Nutzen Sie Online-Bewertungsportale wie Jameda, Google Bewertungen oder fragen Sie Freunde und Familie nach Empfehlungen. Achten Sie auf die Spezialisierungen und lesen Sie Patientenbewertungen.
Experten empfehlen mindestens zwei Zahnarztbesuche pro Jahr zur Vorsorge. Bei erhöhtem Kariesrisiko oder Zahnfleischproblemen können häufigere Besuche sinnvoll sein.
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen, Zahnsteinentfernung und medizinisch notwendige Behandlungen. Für Zahnersatz gibt es Festzuschüsse.
Viele Praxen sind auf Angstpatienten spezialisiert. Sprechen Sie offen mit Ihrem Zahnarzt über Ihre Ängste. Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie Sedierung oder Hypnose.
Bringen Sie Ihre Versicherungskarte und Ihr Bonusheft mit. Informieren Sie den Zahnarzt über Allergien, Medikamente und eventuelle Vorerkrankungen. Bei Angst sprechen Sie dies offen an – viele Praxen sind darauf eingestellt.
Achten Sie auf: saubere Räumlichkeiten, freundliches Personal, ausführliche Beratung vor Behandlungen, transparente Kostenaufklärung, überschaubare Wartezeiten und positive Bewertungen auf verschiedenen Portalen.
Ein Heil- und Kostenplan ist eine detaillierte Aufstellung der geplanten Behandlung mit allen anfallenden Kosten. Er zeigt, was die Krankenkasse übernimmt und was Sie selbst zahlen müssen. Sie können ihn zur Genehmigung an Ihre Kasse senden und sich bei anderen Zahnärzten Vergleichsangebote einholen.
Ja, Sie können jederzeit den Zahnarzt wechseln. Es gibt keine Bindung. Sie können Ihre Patientenakte und Röntgenbilder beim alten Zahnarzt anfordern und zum neuen mitnehmen. Das ist Ihr gutes Recht.
🩺 Fragen von Zahnärzten
Tipps für Ihre Praxisführung
Optimieren Sie Ihren Google My Business Eintrag, bitten Sie zufriedene Patienten um Bewertungen, und halten Sie Ihre Website aktuell mit relevanten Inhalten.
Nutzen Sie spezialisierte Jobbörsen wie ZFA-Stellenmarkt, soziale Medien wie LinkedIn, Kontakte zu Berufsschulen und Ihr berufliches Netzwerk.
Eine professionelle Website, positive Online-Bewertungen, lokales SEO und ein gepflegtes Erscheinungsbild der Praxis sind entscheidend für die Neupatientengewinnung.
Ja! Instagram und Facebook eignen sich gut, um Ihre Praxis sympathisch zu präsentieren, Vertrauen aufzubauen und jüngere Zielgruppen anzusprechen.
Bleiben Sie sachlich und professionell. Bedanken Sie sich für das Feedback, entschuldigen Sie sich falls angebracht und bieten Sie an, das Problem persönlich zu klären. Nie Patientendaten erwähnen oder persönlich werden. Eine souveräne Reaktion zeigt künftigen Patienten, dass Sie Feedback ernst nehmen.
Ihre Website braucht ein vollständiges Impressum, eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung, einen Cookie-Hinweis und muss barrierefrei sein. Bei Werbung gelten strenge Regeln des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) – keine übertriebenen Heilversprechen oder Vorher-Nachher-Bilder ohne Einwilligung.
Eine professionelle Website für Zahnarztpraxen kostet je nach Umfang zwischen 2.000 und 10.000 Euro. Hinzu kommen laufende Kosten für Hosting, Wartung und eventuelle Updates. Alternativ gibt es Baukasten-Lösungen für kleinere Budgets, die jedoch weniger individuell sind.
Führen Sie ein Mitarbeiter-Empfehlungsprogramm ein: Wenn ein Teammitglied jemanden empfiehlt, der eingestellt wird und die Probezeit besteht, erhält der Empfehlende eine Prämie (z.B. 500-1000€). Das ist oft effektiver und günstiger als Stellenanzeigen.
Ihre Frage war nicht dabei?
Kontaktieren Sie uns – wir helfen Ihnen gerne weiter!